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Halle ist dicht!

Ich war vorhin (Di, 17.06. 20.45 Uhr) in der Halle. Mittlerweile steht so viel Krempel drin, dass wir definitiv NICHT drin trainieren können. Offiziell ist unsere Halle bis 11.08. gesperrt, evtl. kommen wir schon etwas früher rein, wird sich zeigen. Ich wünsche Euch eine erholsame TT-freie Zeit.

Jugend-Trainingsturnier am 13.06.

Beim letzten Jugendtraining vor der Sommerpause spielten wir ein kleines Turnierchen im Modus „Jeder gegen jeder“, 3 Gewinnsätze. Dabei unterschieden wir zwischen der „Starter“-Gruppe (7 Teilnehmer) und der „Profi“-Gruppe (6 Teilnehmer). Hier die Ergebnisse [ Platzierung, Spielername , Satzverhältnis, Spielverhältnis]

Starter:
1. Ewald 18:2 6:0
2. Kasimir 17:3 5:1
3. Jenia 12:7 4:2
4. Patrick 10:10 3:3
5. Kolja 7:13 2:4
6. Marcella 4:15 1:5
7. Steven 0:18 0:6

Profis:
1. Niklas 15:0 5:0
2. Jan 12:5 4:1
3. Justus 10:9 2:3
4. Leo 7:12 2:3
5. Daniel 4:12 1:4
6. Lino 3:13 1:4

Die Leistungen lassen erwartungsvoll auf die neue Runde blicken, in der wir erstmals eine Jugendmannschaft und zwei Schülermannschaften gemeldet haben.

Morgen legen die Erwachsenen bei den Vereinsmeisterschaften nach.

Vereinsmeisterschaften

Am Samstag, 14.06. findet ab 14 Uhr unsere Vereinsmeisterschaft statt. Auch alle Ehemaligen sind wie immer herzlich eingeladen.
Unsere Halle wird wegen Umbaumaßnahmen danach für ca. 2 Monate nicht zur Verfügung stehen.

Trainingsturnierchen am Freitag

Am Freitagabend kamen 8 Leutchen unserer Jugendabteilung (anvisiert waren wesentlich mehr!) zu einem Turnier im Modus „Jeder gegen jeder 3 Sätze“ zusammen. Die Ergebnisse:
8. Platz Marcella 0:24
7. Platz Moritz 5:16
6. Platz Jenia 7:14
5. Platz Johannes 9:12
4. Platz Max 10:11
3. Platz Ewald 14:7
2. Platz Philipp Leo 18:3
1. Platz Jan 21:0

Jan bei den Hessischen Jahrgangsmeisterschaften

Nach seinem überzeugenden Sieg bei den Bezirksjahrgangsmeisterschaften trat Jan Naumann am 1. Mai in der AK1 der Hessischen Jahrgangsmeisterschaften an.
Doch gleich im ersten Spiel fand er gegen das aggressive Aufschlag-Rückschlag-Spiel von Thaddäus Graf (Bad Homburg) kein Mittel und unterlag 1:3. Anschließend sah er gegen Titus Stamm (Groß-Eichen) bis zum 2:0 und 10:6 wie der sichere Sieger aus, verdaddelte aber den Vorsprung und musste in den Entscheidungssatz. Hier setzte er sich aber schnell auf 7:0 ab und gewann souverän. Die nächste Runde sollte Jan’s letzte werden. Er spielte gegen den vermeintlich schwächeren Franz Geißlinger (Neuenhain) seltsam unsicher, verlor den ersten Satz und machte den Gegner stark. Zwar kämpfte sich Jan im Entscheidungssatz von 6:10 noch auf 9:10 heran, verlor dann aber ein Schupfduell und damit das Spiel.
Es hätte ruhig noch ein zwei Runden weiter sein dürfen, aber Jan hat das Ausscheiden gut verkraftet und bereits mit der Vorbereitung auf seinen nächsten wichtigen Wettkampf, die Bezirksvorrangliste der A-Schüler in zwei Wochen, begonnen.

Die kompletten Ergebnisse können jetzt auf der Homepage des HTTV unter http://httv.de nachgelesen werden.

Abschiedsspiel vom TTV Wang in der Bundesliga !?

Vielleicht zum letzten Mal trat der TTV Gönnern heute in der Ersten Bundesliga an. Nachdem wohl ein wichtiger Sponsor zum nächsten Jahr wegfällt und Superstar Xi Wang in der nächsten Saison für Fulda-Maberzell antreten wird, mehren sich die Anzeichen, dass die Hampl-Männer eine Klasse zurückziehen werden.

Nadine und Alex fuhren also am Sonntagnachmittag nach Dillenburg, wo uns das Kellerduell gegen Plüderhausen erwartete. Gleich zu Beginn die erste Enttäuschung, als der TTV Gönenrn mit Sven Hollitzer für den wieder mal fehlenden Paul Drinkhall zum Einsatz kam. Für Hessenliga wollten wir eigentlich kein Geld ausgeben.

Naja, so einseitig (negativ) das erste Doppel mit Hollitzer / Mengel dann abgegeben wurde, so unterhaltsam entwickelte sich die Partie der beiden Abwehrcracks Xi Wang / Ruwen Filus gegen die Linkshänderkombination Karakasevic/ Pete. Gingen die beiden ersten Sätze dank solider Topspins von Pete und unglaublicher Rückschlagvariationen des Zauberhändchens von Karakasevic noch an die Plüderhausener, so schaffte es letzterer in den folgenden Sätzen, seinen Doppelpartner durch vorwurfsvolles, grimmiges Augenblinzeln nach misslungenen Schlägen und lautstarken Wutausbrüchen in den Satzpausen vollkommen zu verunsichern, so dass die Gönnerner zum 2:2 ausgleichen konnten. Im 5. Satz war es dann wieder dem „Maestro“ vorbehalten, die Akzente zu setzen. Er startete mit 3 Fehlern, legte dann aber ein Feuerwerk an ansatzlosen Schlägen hin, so dass für die Abwehrer keine Chance bestand, in einen Rhythmus zu kommen. 11:6 für Plüderhausen.
Die Spitzeneinzel: Es kam, wie es kommen musste. Steffen Mengel war gegen Karakasevic bemüht, aber sichtlich überfordert. Vor allem im letzten Satz brannte der Serbe ein Variantenfeuerwerk ab: Dass ein kurzer, flacher Unterschnittaufschlag mit kleinem Handschnickser vom Rückschläger mal so eben reingeschossen wird (Ausführung wahlweise mit Vorhand oder Rückhand), sieht man selbst in Bundesligakreisen äußerst selten. An der anderen Platte entwickelte sich ein tolles Angriff-Abwehr-Duell, in dem der junge Svensson dem Gönnerner Wang lange Zeit mit seinen explosiven Vorhandtopspins Paroli bieten konnte. Erst als Wang im vierten Satz gleich mehrere Bälle filigran an (und über) die Netzkante zirkelte (einige Zuschauer sollen bei diesen Bällen „tschuu“ gerufen haben!), brach der Widerstand.
Das hintere Paarkreuz: Hier gibt es nicht viel zu erzählen, außer dass beide Gönnerner (auch Filus, der übrigens ein Bekannter von Nadine ist!) ihren Gegnern kaum etwas Bundesligataugliches entgegenzusetzen hatten.
1:5 … Pause … Wenigstens durften wir uns noch auf die absolute Spitzenpaarung Wang – Karakasevic (bester gegen sechstbester Akteur der DTTL) freuen.
Dann das Einzel, doch der Serbe musste schon nach 2 Ballwechseln sehen, dass es gegen einen Topabwehrer nicht reicht, wenn man zwar einen krachenden ersten Ball spielen kann, dann aber mangels Beinarbeit überhaupt nichts mehr nachzulegen hat! So wurde die Partie zu einer einseitigen Angelegenheit, war aber trotzdem wegen des zunehmend grimmiger werdenden Gesichtsausdrucks des sich in „Der Gegner hat nur Glück“- Flüche flüchtenden Serben höchst unterhaltsam, zumal ihm vereinzelt auch Bälle der Marke „Das kann nur ich“ oder „Das geht doch gar nicht“ gelangen. Tja, am Ende war wohl das Netz Schuld – zumindest in der Auffassung des Herrn K. – was er am Spielende durch einen kräftigen Tritt gegen die Platte quittierte. Man sah Schiedsrichterin Gudrun Wenzel (die übrigens vor ca. 15 Jahren noch für den VfL aufschlug) noch die Überlegung an, den Serben zu verwarnen, sie tat im Sinne ihrer eigenen Gesundheit allerdings gut daran, den Karton stecken zu lassen. Somit war es mal wieder Steffen Mengel vorbehalten, den Verlustpunkt für Gönnern zu markieren, und obwohl er sich gegen einen vom Spiel gegen Abwehr sichtlich ermüdeten Svensson hartnäckig wehrte, besiegelten im fünften Satz zwei schwache Vorhandtopspins die 2:6 Niederlage.

So sehr es der Region und uns Fans zu wünschen ist weiterhin Spitzentischtennis zu sehen, steht zu befürchten, dass es nächste Runde nicht weitergehen wird, denn ohne 2 echte Verstärkungen ist diese Mannschaft um Gavlas, Mengel und Filus in der nächsten Saison nicht konkurrenzfähig!

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